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„Beauty“: Für jeden ein Forum

Sonntag, 22. März 2009 13:24

Markus Schenkenberg  

Markus Schenkenberg

Vielleicht war es spontan oder übermütig, aber vielleicht hatte Hand- und Nagelpflegespezialist „alessandro“ auch einfach nur ein paar Scheine drauf gelegt. Auf alle Fälle dauerte es nur drei Sekunden und schon hatte Topmodel Markus Schenkenberg zur Freude seiner weiblichen Fans seinen muskulösen Oberkörper freigelegt. Das schwedische Model begründete seinen nackigen Auftritt am Freitagmorgen auf der Kosmetikmesse „Beauty“ so: Schenkenberg trug eine Jacke aus der Kollektion von Popsänger Justin Timberlake und dazu gehörten selbstverständlich feine braune Leder-Handschuhe. „Der Nachteil bei dieser Kombination ist: Wenn ich meine Hände befreie, muss ich mich ausziehen“, kokettierte der Schwede. Da er bei „alessandro“ aber eine Handpflegeserie für Männer vorstellte, musste er seine Hände zeigen. Also zog er Jacke und Handschuhe aus und zeigte – schwups – auch seinen gebräunten Oberkörper. 

Ganz so offenherzig zeigte sich „Miss Germany“, Doris Schmidts, nicht. Die dunkelhaarige Schönheit wirkte auf dem Termin „Spitzenkosmetik Made in Germany“ eher schüchtern und zurückhaltend. Viel zu sagen hatte sie auch nicht. Es ging wohl eher darum, ihr Gesicht für die Schminke eines deutschen Kosmetikherstellers aufzuhübschen. 

Viel mehr sagte bei dem Forum dagegen die FDP-Europaabgeordnete Silvana Koch-Mehrin, die bei dem Termin für ein wenig Wahlkampf sorgte: Zu viel Regulierung behindere das wirtschaftliche Wachstum war eine Schlagzeile, eine andere die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes für arbeitsintensive Branchen. 

Wesentlich lockerer ging es da auf den „Beauty“-Terminen mit Choreograph und Modeltrainer Bruce Darnell sowie mit Dschungelcamp-Zicke Giulia Siegel am Sonntag und Montag zu. Darnell gab bei einem Podiums Gespräch Tipps für wahre Schönheit und Frau Siegel plauderte über ihre künstliche Haarverlängerung.

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Markus, Mode und Mobile

Montag, 26. Januar 2009 20:11

Ein kleiner Satz und Supermodel Markus Schenkenberg schaffte es, am Samstagabend auf der Audi-Veranstaltung „Luxury Sports Vol. 3“ auch in die Augen der männlichen Besucher ein Leuchten zu zaubern: „Ich trainiere nur drei Mal in der Woche etwa eine Stunde“, sagte der begehrte und muskulöse Schwede. Und da ließ sich so manch einer der Besucher ein: „Da lässt sich also noch was machen, um auch so stählerne Muskeln wie „er“ zu bekommen – ohne jeden Tag für mehrere Stunden ins Fitnessstudio zu rennen…“ entlocken. Auch sonst punktete Markus Schenkenberg durch ein lockeres Auftreten. Er mischte sich gleich zu Anfang der Veranstaltung unter die knapp 450 Gäste in der Luxusschiff-Halle 6 der „boot“ und zwinkerte bei der Modenschau  von Jungdesigner Philipp Plein den weiblichen Besuchern zu. 

Die Show des ehemaligen Möbeldesigners Philipp Plein lief unter dem Motto: „The new glamour of cruising“, kam allerdings bei vielen Gästen nicht so gut an. Der Applaus am Ende der Show war verhalten. Kein Wunder: Glitter, Strass, Nieten und der Ghetto-Look mit großen Buchstaben auf der Hinterseite von T-Shirts, Jeans und Jacken erinnert doch stark an den Straßen-Look vom amerikanischen Designer Ed Hardy. ZDF-Moderator Markus Lanz entschuldigte den verhaltenen Applaus mit den Worten: „Das sind Düsseldorfer, für die ist das schon fast Ekstase“. 

Mit wesentlich mehr Applaus wurde dagegen das neue Audi A5 Cabriolet begrüßt, das auf der Veranstaltung noch Wochen vor der offiziellen Markteinführung gezeigt wurde. 

Zu den weiteren Gästen der Audi-Nacht zählten TV-Koch Horst Lichter („Ich hab da hinten ein kleines Boot gesehen, vielleicht kann man das ja auch in Raten zahlen?“), Moderator Ingo Nommsen, Jean Pütz und seine Frau Pina Coluccia, die Kö-Promis Susanne und Stefan Asbrandt-Eickhoff, Dorothee und Helge Achenbach, Messe-Chef Werner Dornscheidt („Ja, in den 70er Jahren hatte es tatsächlich mal jemand geschafft, ein Schiff von der „boot“ zu stehlen – das ist auch nicht wieder aufgetaucht. Heutzutage ist unsere Sicherung aber wesentlich besser“) sowie die drei Models Monica Ivancan, Judith Berger, Verena Mundhenke und Jelena Radovanovic.

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